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Heilpraktiker D. Berendes

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Neuraltherapie / Akupunktur / Homöopathie



Neuraltherapie



Die Neuraltherapie geht davon aus, dass chronische Beschwerden durch fernliegende Störfelder verursacht und in Gang gehalten werden. Dabei kann jede Stelle und jedes Organ im Organismus, das pathologisch verändert ist oder war, zum Störfeld werden. Häufige Störfelder finden sich im Zahn-Kiefer-Bereich, an den Mandeln oder in Narbengebieten. Durch lokale oder segmentale Injektion eines Lokalanästhetikums, gegebenenfalls unter Zusatz homöopathischer Wirkstoffe können Herd- und Schmerzgeschehen behandelt werden.


Indikationen:

  • Schmerzen orthopädischer u. rheumatischer Genese
  • Neuralgien
  • Allergien
  • Kopfschmerzen
  • Durchblutungsstörungen




Akupunktur



Die Akupunktur gehört zu den Behandlungsformen der traditionellen chinesischen Medizin. Sie ist eine Reflex-Therapie. Definierte Areale und Punkte auf den Meridianen (Energieleitbahnen), die energetisch Organbezug haben, werden durch das Setzen von Akupunkturnadeln positiv beeinflusst. Nerven, Muskeln, Hormon-, Gefäß- und Immunsystem werden durch die Akupunkturanwendung reguliert. Angewendet werden Körper-, Ohr- und Schädelakupunktur.


Indikationen:

  • Schmerzzustände
  • Lähmungen
  • allergische Erkrankungen
  • vegetative Störungen
  • Augenerkrankungen
    • Alterssichtigkeit
    • Macula-Degeneration
    • Retinitis pigmentosa
    • Glaukom (Grüner Star)
    • Erblindung durch Gehirnschädigung
    • Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 20 Jahren




Raucherentwöhnung



Durch die Kombination von Neuraltherapie und Ohrakupunktur werden mittels einmaliger Infiltration in bestimmte Ohrakupunkturpunkte Reflexzonen des Körpers stimuliert, die es dem Raucher ermöglichen, sein Suchtverlangen zu minimieren, bestenfalls zu überwinden. Ergänzende homöopathische Komplexmittel unterstützen ihn dabei, dem Rauchen zu entsagen.



Homöopathie



In der Homöopathie wird eine Krankheit mit einem solchen Arzneimittel behandelt, das am gesunden Menschen ähnliche Erscheinungen/Symptome hervorruft, wie diese; d.h. Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Grundlage der homöopathischen Arzneimittel sind Pflanzen, Mineralien und andere Stoffe, die als Ursubstanz zur Verdünnung, der sogenannten Potenzierung, aufbereitet sind. Ein Arzneimittel kann nur dann homöopathisch wirken, wenn es individuell nach homöopathischen Prinzipien verschrieben und angewendet wurde. Die Anwendung findet sich bei allen Erkrankungen, die der Selbstregulation des Organismus zugänglich sind. Die Homöopathie heilt sanft und ohne die möglichen Nebenwirkungen und Risiken chemischen Arzneimittel.
Besonders geeignet ist dieses Therapieverfahren für Kinder und Kleinstkinder, da es nicht invasiv und schmerzfrei ist.


Layout © J. Ludwig, Februar 2004