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Heilpraktiker D. Berendes

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Medi-Taping


Medi-Taping

Die Medi-Taping Therapie ist schmerzlos und ohne Nebenwirkungen, so daß auch Schwangere, stillende Mütter und Säuglinge damit behandelt werden können.
Ein spezielles, elastisches Tape und eine besondere Technik machen es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sofort erfolgreich zu therapieren. Das Tape besteht aus Baumwolle, die Klebefläche aus 100% Acryll. Es ist antiallergisch und wasserbeständig.

Medi-Taping verbessert die Muskelfunktion

Die Muskulatur wird über die Hautberührungsrezeptoren entspannt und durch Eigenbewegung jedes Mal massiert. Hierdurch wird die statische und dynamische Koordination positiv beeinflußt.

Medi-Taping wirkt auf das Lymphsystem

Die Medi-Taping Methode erreicht in den oberflächlichen Lymphbahnen eine Druckreduzierung. Das bertoffene Gebiet wird entlastet und heilt schneller ab.

Medi-Taping beeinflußt die Schmerzfortleitung

Die Reizung der Mechanorezeptoren aktiviert das körpereigene Schmerzdämpfungssystem. Bei chronischen Erkrankungen kann das Medi-Taping Schmerzen lindern. In Ergänzung mit anderen Therapien ( Chiropraktik, ACCESS TO INNATE) erzielt es optimale Wirkung.

Medi-Taping wirkt auf innere Organe

Medi-Taping kann einen viscero-cutanen Reflex auf bestimmte Hautzonen ausüben und so Einfluß auf die inneren Organe nehmen.

Medi-Taping unterstützt die Gelenke

Durch die Beeinflussung bestimmter Rezeptoren erreicht man ein besseres Bewegungsgefühl. Um die Stabilität der Gelenke zu vergrößern, werden Ligamenttechniken angewendet. Aufgrund der elastischen Eigenschaft kommt es immer zu einer vollen Bewegungstherapie.

Medi-Taping Medi-Taping

Medi-Taping Medi-Taping


Indikationen:

  • Rückenschmerzen

    WS-Syndrom, Diskusprolaps, Atlas-/ISG-Blockade, Lumboischialgien, KISS- Syndrom, Osteoporose-Schmerzen

  • Gelenkschmerzen

    Tennisellenbogen, Golferarm, Hüftgelenksschmerzen, Knieschmerzen, Ge- lenksdistorsionen, Arthroseschmerzen, akute / chronische Schulterschmerzen

  • Kopfschmerzen

    Migräne, Spannungskopfschmerzen, Trigeminusneuralgie, muskulärer Tinnitus, NNH-Entzündungen, Schwindelzustände

  • Muskuläre Schmerzsyndrome

    Muskelverkrampfung, Muskelfaserriß, Fersensporn, rheumatische Erkrankun- gen, Folgen des Apoplex, Morbus Sudeck, Neuropathische Schmerzen Polyneuropathie, Restless Legs, Nervenverletzungen

  • Viscerale Schmerzsyndrome

    Obstipation, Prostatitis, Dreimonatskolliken, Harninkontinenz, Lymphödem, Thrombophlebitiden, chronische Lymphstauung

  • Verschiedene andere Schmerzzustände




Layout © J. Ludwig, Februar 2004