Anwendungsgebiete:
- HWS-Syndrom
- Kopfschmerzsymptomatik / Migräne / Schwindel
- HNO-Probleme
- „steifer“ Hals
- funktionale Atem-/Herz-/Magen-/Darmbeschwerden
- blockierungsbedingtes thorakales Syndrom
- Schulter-Arm-Syndrom
- LWS-Syndrom / Ischias-Symptomatik
- Verspannungen / Hexenschuß
- bandscheibenbedingte Erkrankungen
- Beckenprobleme
- Haltungsschäden (Skoliosebehandlung bei Kindern)
- KISS-Syndrom
- Begleitung von Schwangeren
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Mit Chiropraktik wird die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen und Schmerzen des
Bewegungsapparates bezeichnet. Dabei spielen die Wirbelsäule und das Becken eine zentrale Rolle.
Wirbelverschiebungen und Fehlstellungen führen zu Nervenreizungen, die sich sowohl örtlich als auch in
zugeordneten Körpergebieten auswirken und dort verschiedenste Krankheiten auslösen können. Fehlhaltungen
oder falsche Bewegungsabläufe werden mit Hilfe gezielter, sanfter Handgriffe behoben.
Nicht die Symptome werden behandelt, sondern die Ursache. Das Ziel ist es grundsätzlich dem Nervensystem
des Patienten zur verbesserter, optimaler Funktion zu verhelfen.
Wichtig zu wissen ist, dass Kinder auf Fehlstellungen der Wirbelsäule lange nicht mit Schmerz reagieren,
sondern mit vermindertet Funktion des Nervensystems. Das kann sich in Wahrnehmungsstörungen äußern,
Gangauffälligkeiten, Fußfehlstellungen, Hyperaktivität und vielem mehr.
„Erwebt Euch das Wissen über die Wirbelsäule,
denn sie ist der Schlüssel zu vielen Erkrankungen!“
Hippokrates 460-377 v. Chr.
…. siehe auch unter :
Weitere Artikel finden sie in der Rubrik Veröffentlichungen:
Asthma
Chiropraktik
Gelenkserkrankungen
Hyperaktivität
Kopfschmerz/Migräne
Rheuma
Herz-Kreislauf
Gedanken zur Chiropraktik
12 Chiropraktische Selbsttests
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