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Heilpraktiker D. Berendes
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Graebestraße 6a
33790 Halle/Westf
Tel.: 05201-857901
Fax: 05201-857902
e-mail: info@heilpraktiker-berendes.de
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Alles intakt im Verdauungstrakt?
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Veränderte Lebensgewohnheiten, veränderte Eßgewohnheiten, Stress und nicht zuletzt Beeinträchtigungen durch
Medikamentenkonsum gehen zu Lasten eines unserer wichtigsten Organe, dem Magen und beeinträchtigen im Anschluß auch
den gesamten Verdauungstrakt.
Die Hauptprobleme des Magens sind Übersäuerung, Sodbrennen und Stoffwechselstörungen, deren Folge gravierende
organische Veränderungen sein können. Stress, Fehlernährung, Bewegungsmangel und Medikamenteneinnahme führen oft zu
einer Übersäuerung des Magens. Als direkte Folge der Übersäuerung werden die empfindlichen Schleimhäute der Magenwand,
aber auch die Speiseröhre angegriffen, Entzündungen entstehen, man fühlt bereits Schmerzen. Rutscht der pH-Wert des
Blutes und in den Zellen auf Dauer in den sauren Bereich, sind Stoffwechselstörungen die Folge. Typische Beschwerden
und Probleme sind hierbei ungewünschte Pilz- und Bakterienbesiedlung, Beschwerden durch Fäulnis und Gärung im Darm,
Darmträgheit sowie steigende Anzahl nicht verträglicher Nahrungsmittel. Es treten also Folgeprobleme des Darms auf.
Der Darm muß gesund sein und gesund bleiben, denn er ist die Wurzel der Existenz. Eine gestörte Ausscheidungsfunktion
des Darmes hat häufig auch eine immunologische Funktionsstörung zur Folge. Vermehrte Abwehrschwäche, Allergien,
rheumatische Erkrankungen, Morbus Crohn und sogar Tumoren entwickeln sich aufgrund dieser Zusammenhänge.
Welche Therapieansätze bietet nun die Naturheilkunde?
Zuerst einmal hat der Patient in großem Maße selbst die Möglichkeit, an den Rahmenbedingungen mitzuarbeiten. Da
Stress – und besonders Dauerstress - , in welcher Form auch immer, negativ das vegetative Nervensystem und somit
auch die Verdauungsorgane beeinflusst, hat hier der Patient schon die Möglichkeit an einer der Ursachen zu arbeiten
und für sich positiv zu beeinflussen. Äußerliche negative Beeinflussungen wird es immer geben, aber es gilt den
richtigen Umgang mit Stress zu erlernen. Die Naturheilkunde bietet ein großes Spektrum an Möglichkeiten, mit
homöopathischen Mitteln und besonders Pflanzenwirkstoffen, das Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem zu
regulieren. Wirkstoffe der Passionsblume, Melisse, gelber Jasmin, Johanniskraut oder Nieswurz, um nur einige zu
nennen, regulieren Angst- und Spannungszustände, Schlaflosigkeit und nervöse Organstörungen, besonders auch des
Magen-Darm-Traktes. Pflanzliche Präparate mit Inhaltstoffen des Thymianstrauches wirken stark entzündungshemmend,
antibakteriell und antimykotisch, so dass hiermit Entzündungen des Verdauungstraktes entgegengewirkt wird. Weiter
gilt es auf schonende Weise und nebenwirkungsfrei den pH-Wert des Blutes und der Zellen zu regulieren. Auch hier
stehen dem naturheilkundlichen Behandler eine Vielzahl von Therapeutika zur Verfügung. Der Einsatz der
Bioresonanz-Therapie ergänzt in vielen Fällen die Behandlung. Mit Hilfe dieses Diagnose- und Therapieverfahrens
können gezielt Magen besiedelnde Bakterien und Darmpilze diagnostiziert und auch schonend, aber effektiv behandelt,
sowie Zerfallsgifte aus dem Körper ausgeleitet und die Darmflora wieder aufgebaut werden. „Der Tod sitzt im Darm!“ –
das wussten bereits die alten Griechen, daher ist der Aufbau und Erhalt eines gesunden Verdauungstraktes die
Grundlage für ein aktives Immunsystem und den Erhalt der Gesundheit.
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Layout © J. Ludwig, Februar 2004
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