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Heilpraktiker D. Berendes
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Fax: 05201-857902
e-mail: info@heilpraktiker-berendes.de
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Ganzheitliche Ansätze zur Tumortherapie
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Auf die Frage, vor welcher Krankheit sie sich am meisten fürchten, wird die Mehrzahl der
Befragten mit „KREBS“ antworten. Das liegt nicht allein an der hohen Sterblichkeit, sondern
vor allem an der Angst vor qualvollen Therapieverfahren, zunehmenden Schmerzen und einem
langsamen, hilflosen Sterben, die mit dieser Krankheit verbunden werden. Und trotzdem müssen
sich jährlich ca. 330.000 Deutsche mit dieser Diagnose vertraut machen.
Die Zahl derer, die derzeit in Deutschland mit einer Krebserkrankung leben, wird auf zwei
bis drei Millionen geschätzt. 700.000 von ihnen befinden sich nach Abschluß der
konventionellen Tumortherapien – Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie – in einer
sogenannten „therapeutischen Lücke“. Die konventionelle Medizin hat ihre Möglichkeiten
ausgeschöpft. Im Gegensatz dazu haben die meisten Patienten jedoch den Wunsch, noch etwas
gegen ihre Krankheit zu unternehmen, sei es eine Verbesserung der Lebensqualität, Stärkung
der Abwehr, eine Ernährungsumstellung oder eine biologische Krebstherapie.
Hier setzt die ganzheitliche medizinische Betrachtungsweise an. Bei diesem Konzept ist der
Tumor ein sekundäres Ereignis, dem eine Störung des Gesamtorganismus vorausgeht. Krebs wird
somit als eine chronische Allgemeinerkrankung des Menschen definiert. Der Tumor ist somit
nicht Ursache, sondern Produkt einer Erkrankung, die der Tumorbildung sehr weit vorausgeht.
Demzufolge ist der Tumor also ein Symptom, das dem Therapeuten zeigt, dass dieser Organismus
schwer chronisch krank ist. Nur ein geschwächter Körper kann krank werden. Wenn die Abwehr-
und Reparatursysteme des Körpers versagen, kann eine, wodurch auch immer transformierte
Krebszelle zum Tumor auswachsen. Beim gesunden Menschen sind diese Systeme imstande, jede
gröbere Abweichung von der Norm zu erkennen und zu beheben.
Welche therapeutischen Ansätze und Möglichkeiten bieten sich mir nun?
Abgesehen von der konventionellen Therapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie,
Hormontherapie) geht es in der ganzheitlichen Basistherapie in erster Linie um die
Beseitigung der Störungsfaktoren, der Beseitigung von Zweitschäden sowie des Tumormilieus
und der Reaktionsstarre.
Für den Krebskranken ist es wesentlich, dass er durch eine gesunde Kost den Stoffwechsel
optimiert und alles vom Körper fernhält, was dessen Entgiftungsfunktionen belastet. Eine
Krebsdiät im Sinne des Wortes gibt es nicht. Jedoch belegen Studien, dass eine vollwertige,
fettarme, basen- und ballaststoffreiche Kost mit hohem Rohkostanteil eine Krebsentstehung
deutlich verringert.
Im Rahmen der Ernährungsumstellung sollte ganz besonders auf die Symbioselenkung, d.h. die
Verbesserung des Darmmilieus und der dort lebenden Bakterien eingegangen werden. Der Darm
ist unser größtes Immunorgan, das in seiner Bedeutung für Stoffwechsel und Immunsystem immer
wieder unterschätzt wird. Ziel der Symbioselenkung ist es, die Bakterienflora des Darms
möglichst rasch zu normalisieren, wodurch es zu einer Verbesserung des Darmmilieus, der
Entgiftungsleistung des Darms und der Nahrungsverwertung kommt.
Gerade bei Krebskranken finden sich häufig Herdbelastungen, d.h. unscheinbare
Entzündungsprozesse, die Fernwirkungen auf andere Organe oder Organsysteme entfalten können.
Sie können wichtige Abwehrzentren des Körpers lahm legen. Die für den Krebskranken
wichtigsten und gefährlichsten sanierungsbedürftigen Herde sind die Zahn- und Mandelherde.
Ebenso gilt es Narben als potentielle Störfelder über Neuraltherapie auszuschalten.
Man sollte versuchen, alle schädlichen Umwelteinflüsse, wie Genussgifte, überflüssige
Medikamente, unnötige Röntgenuntersuchungen, intensive Sonnenbestrahlung oder Elektrosmog zu
meiden.
Ausleitende Therapieverfahren fördern die notwendige und oft blockierte Anregung der
Entgiftung über Leber, Niere, Haut und Schleimhäute.
Durch Ozontherapie wird die direkte Sauerstoffversorgung der einzelnen Zelle um ein
Vielfaches verbessert. Das Blutbild verändert sich weniger und die Verträglichkeit der
Chemotherapeutika und der Hochvoltstrahlen wird erhöht.
Verschiedene Schutzvitamine und Spurenelemente, gezielt und hochdosiert gegeben, binden die
sogenannten „freien Radikale“, die bei vielen chemischen Umsetzungen im Körper entstehen,
aber auch bei Strahleneinwirkung die Körperzelle schädigen. Hochdosierte Vitamin – Gaben
stimulieren die Immunabwehr, erhöhen die Strahlentoleranz des gesunden Gewebes, verbessern
die Wundheilung, lindern die Tumorschmerzen und erhöhen die Lebensqualität. Ebenso verbessern
Thymus-Peptide, Enzympräparate und spezifische Mistelextrakte den Allgemeinzustand und auch
die Lebensqualität.
Seelische Probleme, Fehlentwicklungen können enormen Einfluß auf unser Unterbewusstsein und
unser vegetatives Nervensystem nehmen, mit der Folge, dass die körpereigene Abwehr reduziert
wird. Solche möglichen seelischen Belastungen sollten daher unbedingt aufgedeckt und dem
Patienten bewusst gemacht werden, damit er eine Chance bekommt, sich deren unheilvoller
Einwirkungen zu entledigen.
Ein besonderes Augenmerk gilt der Bioresonanz-Therapie. Mit diesem Therapieverfahren lassen
sich unter anderem die Belastungen durch Hormon-, Strahlen- oder Chemotherapie ausleiten und
das Organsystem des Patienten stabilisieren. Die negativen Begleiteffekte (Übelkeit,
Erbrechen, Durchfall, Haarausfall) werden gemildert.
Da Krebs ein multifaktorielles Geschehen ist, darf sich die Behandlung nicht in der
Beseitigung des Tumors allein erschöpfen. Es muß vielmehr durch unterschiedliche Ansätze
versucht werden, die gestörten Regelkreise des Organismus wieder in Ordnung zu bringen. Denn
diese Störungen scheinen ursächlich für die Tumorbildung. Wohlwissend, dass die obigen
Ausführungen nur Ansätze allgemeingehaltener Art sind und bei jedem Patienten individuell
geprüft werden müssen, so bieten sie doch eine Vorstellung der therapeutischen Möglichkeiten,
die über die alleinig konventionellen hinausgehen.
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Layout © J. Ludwig, Februar 2004
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