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Heilpraktiker D. Berendes

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Heuschnupfen therapieren – jetzt!



Seit geraumer Zeit können die Pollenallergiker für dieses Jahr aufatmen. Die Nase ist wieder frei, die Augen tränen nicht mehr, die Medikamente sind abgesetzt und das Immunsystem reagiert nicht mehr überschießend bei jedem Aufenthalt vor der Haustür. Der Heuschnupfen des vergangenen Frühjahres oder Sommers gerät so langsam in Vergessenheit. Doch Vorsicht ist geboten. Das nächste Jahr kann’s wieder losgehen und zwar verstärkt. Doch dem lässt sich vorbeugen, rechtzeitig. Mit Hilfe der Bioresonanz-Diagnostik und –Therapie wird dem Patienten ein Therapieverfahren vorgestellt, das bereits zum jetzigen Zeitpunkt, da das Immunsystem nicht übermäßig auf Pollen als Allergen reagiert, die Möglichkeit bietet für die Zukunft einen heuschnupfenarme, bzw. –freie Zeit zu haben.

Der Heuschnupfen gehört, wie das allergische Asthma, zu einer Gruppe von Erkrankungen, die auf gleiche Vorgänge im Körper zurückzuführen sind. Ursache ist die Überempfindlichkeit auf verschiedene Umweltstoffe, wie z.B. Blütenpollen. Als Allergene wirksam, lösen sie eine immunologische Reaktion aus. Die Neigung dazu ist wahrscheinlich angeboren. So führt bei entsprechend empfindlichen Personen der erste Kontakt mit einem Allergen zu einer Entwicklung von natürlichen Antikörpern. Ab diesem Zeitpunkt erkennt der Organismus diese eigentlich harmlosen Substanzen als gefährlich. Er ist sensibilisiert und bildet im Laufe weiterer Allergenkontakte immer mehr Antikörper.

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem der Patient zum ersten Mal merkt, dass er krank ist. Beim Kontakt mit dem Allergen, z.B. den Blütenpollen, reagiert der Körper jetzt, als müsse er Krankheitserreger bekämpfen. Eine Kaskade von Reaktionen führt zur Weitstellung der Blutgefäße, Schwellungen und vermehrter Drüsentätigkeit. Läuft diese entzündliche Reaktion in der Nase ab, so kommt es zu den typischen Symptomen des Heuschnupfens: Fließschnupfen mit sehr starker Flüssigkeitsbildung, verstopfte Nase durch die geschwollene Schleimhaut, Juckreiz. Manchmal sind auch die Augen mit betroffen. Da treten dann auf: Rötung, Juckreiz, Brennen, Lichtempfindlichkeit, und Tränenfluß. Ebenso kann der Patient zusätzlich durch Juckreiz in Ohren und Mund, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder Reizbarkeit beeinträchtigt sein. Diese Symptome können ihn soweit beeinflussen, dass er seinen Alltag nicht mehr bewältigen kann, seinen Beruf nicht mehr ausüben und seiner Freizeitbeschäftigung nicht mehr nachgehen kann.

Pollenflug und somit mögliche Allergieauslöser gibt es in Deutschland von Anfang Februar bis Ende September. Wichtig ist es, herauszufinden, gegen welche Pollen der Patient allergisch reagiert. Dieses sollte möglichst vor Einsetzen der Pollenflugzeit geschehen, damit rechtzeitig vor Beginn der allergischen Reaktion im Körper eine geeignete Therapie erfolgversprechend ansetzen kann.

Die Schulmedizin setzt verschiedene provokative Testverfahren (Scratchtest, Pricktest, Intracutantest, Bluttests oder nasale Provokationstests) ein, um an der Patientenreaktion zu erkennen, auf welche möglichen allergischen Auslöser er reagiert. Diese Verfahren sind oft ungenau und nicht genügend umfangreich. So lässt sich jedoch alternativ mit Hilfe der Bioresonanz-Testung, einem bioenergetischen Test- und Therapieverfahren, ein umfangreiches Bild der allergischen Belastung feststellen, ganz ohne Hautreizungen oder Blutentnahme. Auch die konventionellen Therapieansätze sind nicht ganz unumstritten. Die entzündungshemmende Wirkung bei der Einnahme von Kortikoiden, Antihistaminika oder Mastzellenstabilisatoren ist oft begleitet von unliebsamen Nebenwirkungen (Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen). Sie bekämpfen zwar die Symptome, jedes Jahr aufs Neue, gehen jedoch der Ursache nicht auf den Grund.

Auch hier bietet die Bioresonanz einen alternativen ganzheitlichen Therapieansatz. Nach abgeschlossener Diagnostik werden die Informationsmuster der ausgetesteten Allergene als individuell verstärkte invertierte Schwingungen dem Patienten zugeführt und so dem Immunsystem des Patienten „klargemacht“, dass es auf diesen Fremdstoff, das Allergen, zukünftig nicht mehr mit einer vermehrten Abwehr zu reagieren hat. In Abhängigkeit von der Grundbelastung des Patienten kann so mit Hilfe der Bioresonanz-Therapie der Patient dauerhaft von seinem Heuschnupfen befreit werden und dies schmerzfrei und ohne nebenwirkungshaltige Medikamente.

Heuschnupfen ohne Therapie kann gefährlich werden:
Die Zahl der auslösenden Stoffe kann im Laufe der Jahre immer mehr zunehmen. Der lästige, über ein paar Wochen anhaltende Schnupfen kann sich in einen ganzjährigen Dauerschnupfen verwandeln.

Bei Heuschnupfen kann es nach jahrelangem Verlauf in ca. 30% (!) der Fälle zu einem sogenannten „Etagenwechsel“ kommen. Das bedeutet, die Allergie weitet sich auf die unteren Atemwege aus und kann dort zu Asthma führen. Also: Heuschnupfen unbedingt ernst nehmen – rechtzeitig!


Layout © J. Ludwig, Februar 2004