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Heilpraktiker D. Berendes
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Graebestraße 6a
33790 Halle/Westf
Tel.: 05201-857901
Fax: 05201-857902
e-mail: info@heilpraktiker-berendes.de
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Darmpilze – tückisch und oft unbemerkt!
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Wer sich schon einmal über seinen Körper und dessen Funktionsweise Gedanken gemacht hat, wird
feststellen, dass es sich um eine „geniale Symbiose“ (Harmonie) verschiedener Systeme handelt.
Gerät jedoch ein solches System aus dem Gleichgewicht, zieht das oft weitreichende Folgen.
So verhält es sich beispielsweise auch bei einer Übersiedlung des Darms mit Mykosen
(Pilzinfektionen). Ohne aktive Mikroorganismen, eine gut arbeitende Darmflora sind wir nicht
lebensfähig. Viele verschiedene Ursachen können das Gleichgewicht in unserem Körper negativ
beeinflussen. So zum Beispiel durch falsche Ernährung (zu viele verarbeitete Lebensmittel,
zu wenig Ballaststoffe), seelischer und körperlicher Stress, Antibiotika- und
Kortisonbehandlung oder Umweltbelastungen. Aber auch die Übersäuerung unseres Organismus
fördert eine Ausbreitung von Pilzen, denn Pilze bevorzugen totes oder zumindest krankes
Milieu, welches sich im sauren PH-Bereich befindet.
Pathogene Hefepilze wie Candida albicans produzieren eine Reihe hochgiftiger Substanzen wie
Fuselöle, Aflatoxine, Nitrosamine oder Phenole. Durch diese Giftproduktion der Pilze wird
das Darmmilieu verändert und somit die Produktion giftiger Stoffwechselprodukte (z.B.
Ammoniak) gefördert. Gelangt dieser Ammoniak ins Blut, so wird die Muskulatur und das Gehirn
vermehrt mit Gift beladen.
Die Auswirkungen einer derartigen mykotischen Übersiedlung können sehr viele verschiedene
Symptome und Folgen hervorrufen. So kann sich eine massive Pilzbelastung in erhöhter
Infektanfälligkeit mit ständig sich wiederholenden Infekten, massiven Blähungen und
Darmirritationen, suchthaftes Verlangen nach Zucker oder Süßigkeiten, Haut- und
Nagelveränderungen und besonders auch Antriebslosigkeit äußern. Die Folgen sind oft
Mattigkeit bis hin zur ständigen Müdigkeit, Nahrungsmittelunverträglichkeit, suboptimale
Verdauung und damit keine optimale Nährstoffaufnahme und in Folge dessen auch
Mangelerkrankungen. Es hat sich bis heute noch nicht genügend herumgesprochen, dass
pathogene Pilze als Übeltäter oder Komplizen auch für Allergien, Neurodermitis, Asthma
bronchiale, Migräne, Arthritis, chron. Ausfluß, oder unter anderem auch für Magen-
Darmstörungen wie z.B. Morbus Crohn verantwortlich sind.
Mykosen sind auf der einen Seite extrem genügsam in ihren Lebensbedürfnissen, auf der anderen
Seite zählen sie zu den vitalsten und wiederstandsfähigsten Organismen dieser Erde. In
unserem Organismus finden Mykosen bei zucker-, hefe-, kohlenhydratreicher und
ballaststoffarmer Ernährung ein ideales Entwicklungsklima vor.
Ohne therapeutische Hilfe ist Mykosen oft nicht beizukommen, wobei hervorgehoben werden muß,
dass eine aktive Mithilfe durch den Patienten dringend erforderlich ist. Bei der Therapie
von Pilzen, besonders von Darmpilzen wie Candida albicans, sind verschiedene Wege möglich.
Sichere Hinweise auf eine Pilzbelastung, besonders des Darmes bietet die Bioresonanz-
Diagnostik und Therapie. Dauerhafte Erfolge der Pilzbekämpfung werden durch eine kurzzeitige
spezielle Nahrungsumstellung in Kombination mit einer antimykotischen medikamentösen
Begleitbehandlung, die die verschiedenen Strukturen des Pilzes bekämpft, erzielt. Die
Ausleitorgane des Patienten werden zusätzlich angeregt und das physiologische Säuren-
Basenverhältnis wird wieder hergestellt. Im Anschluß daran gilt es, die gestörte Darmflora
wieder aufzubauen und die durch den Pilzbefall hervorgerufenen Entzündungsherde zu bekämpfen.
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Layout © J. Ludwig, Februar 2004
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