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Heilpraktiker D. Berendes
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Graebestraße 6a
33790 Halle/Westf
Tel.: 05201-857901
Fax: 05201-857902
e-mail: info@heilpraktiker-berendes.de
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Asthma – wenn Allergien die Luft zum Atmen nehmen!
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Asthma, das bedeutet nicht nur Anfälle schwerer Atemnot. Asthma heißt meist auch Angst –
Angst vor eingeschränkter Lebensqualität und chronischem Siechtum, vor Abhängigkeit von
Helfern und Arzneimitteln, nicht zuletzt Todesangst vor dem Ersticken. Diese psychisch
ständig belastenden Ängste lassen sich nicht einfach von der Hand weisen. Schließlich gibt
es genug Asthmatiker, deren Ängste durch den Verlauf ihrer Krankheit immer wieder bestätigt
und verstärkt werden. Besonders alarmierend ist eine überproportionale Zunahme der
Krankheitsfälle unter Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren. Etwa 5% der Erwachsenen
und 10% aller Kinder in Deutschland sind bereits Asthmatiker. Da das entzündliche Geschehen
im Bronchialsystem auf Dauer zu einer irreversiblen Schädigung der Atemwege führt, ist ein
möglichst frühzeitiger Behandlungsbeginn dringend notwendig. In der Mehrzahl der Fälle sind
allergische Reaktionen die Ursache für ein Bronchialasthma. So wurde bei 80% aller
Asthmatiker gleichzeitig auch eine allergische Rhinitis gefunden. Daneben können auch
nicht-allergische Reize wie Staub, Rauch oder Kälte ein sogenanntes extrinsic-Asthma
auslösen.
Oberstes Ziel jeder Asthma-Therapie ist die Bekämpfung der zugrunde liegenden Entzündung.
Nur so kann ein Fortschreiten mit seinen verheerenden Folgen verhindert werden. An zweiter
Stelle steht die schnelle, effiziente Behandlung der akuten Atemnot. In der Schulmedizin
werden in der Langzeitbehandlung antientzündliche Substanzen wie vor allem Kortikosteroide
eingesetzt, im Akutfall sogenannte kurzwirksame Betasympathomimetika.
Welchen Beitrag zur Behandlung des Asthmas kann die Naturheilkunde leisten?
Selbstverständlich
lässt sich die chronisch-allergische Entzündung des Asthmatikers auch mit naturheilkundlichen
Therapiestrategien bekämpfen. Besonders wirkungsvoll erweist sich dabei eine Kombination aus
Bioresonanztherapie und Behandlung mit aktiviertem Eigenblut. Sowohl bei der
Bioresonanztherapie als auch durch die aktivierte Eigenblutbehandlung findet eine gezielte
Desensibilisierung der chronisch allergischen Komponente des Asthmas statt. Die Reaktion des
Patienten auf bestimmte Auslöser wird geschwächt, wenn nicht gar ganz behoben, so dass die
Entzündungen, die durch die ständigen allergischen Reize ausgelöst werden, dauerhaft abheilen
können. Viele Patienten können die in der Langzeitbehandlung eingesetzten Medikamente
reduzieren, wenn nicht gar absetzen. Zahlreiche Studien und persönliche Erfahrungen zeigen
die positive Wirkung der Vitamin-C-Hochdosistherapie, durch die positiv auf das allergische
und entzündliche Geschehen im Immunsystem eingewirkt wird. Zur Behandlung der spastischen
Komponente des Bronchialasthmas eignen sich homöopathische Kombinationspräparate, deren
Inhaltstoffe Entzündungen der Atemwege und Bronchialspasmen lindern. Chiropraktische
Anwendungen, gerade im Brustwirbelsäulenbereich, verbessern die Atmung und aktivieren die
Lungentätigkeit. So gilt es durch sanfte Korrektur fehlerhafter Wirbelfehlstellungen
mögliche Nervenirritationen zu beheben, die Lunge und Bronchien negativ beeinflussen.
Zusätzlich fördern regelmäßige Entspannungs-, Qi Gong- und Tai Chi Übungen eine tiefe,
gleichmäßige und harmonische Atmung und tragen so über das vegetative Nervensystem zu einem
Zustand der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit bei. Angstzustände lassen sich leichter
durchstehen.
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Layout © J. Ludwig, Februar 2004
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